Thurgauer Jahrbuch 2002:
Thurgauer Schule in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Im Jahre 1999 wurde die Stiftung Schulmuseum
Mühlebach in Amriswil gegründet mit dem Zweck, das alte Schulhaus vor dem
Abbruch zu retten. Im Jahr 2002 wurde das Museum eröffnet, was die
Verantwortlichen des 77. Band des Thurgauer Jahrbuches den Charakteristiken
der Thurgauer Schule von gestern, heute und morgen nachspürte.
Kindheitserinnerungen von Thurgauer/innen, ein Gespräch mit
Erziehungsdirektor Bernhard Koch, Gedenkblätter für zwei bedeutende
Schulmänner, die Ideen der Museumsmacher von der Stiftung Schulmuseum und
ein Künstlerporträt zeigen die Vielfalt der Thurgauer Schulen.
Aus
dem Inhalt:
"Vom Strahlenden des
Humanen durchflammt", Bruno Epple malt und beschreibt seinen
verstorbenen Dichterfreund Dino Larese.
"Birn-Baum-Bilder",
Künstlerporträt von Kathrin Zellweger über den Thurgauer Holzschneider
Peter Rottmeier.
Aus der Schule
geplaudert. Thurgauer/innen erinnern sich an das Schulleben in
verschiedenen Facetten. Mit Beiträgen von Chrige Aus der
Au-Röthlisberger, Eugen Bühler, Klär Egloff-Bruderer, Anna E. Forster,
Olli Hauenstein, Bernhard Koch, Hans Munz, Ines Rusca-Naef, Reto
Scherrer, Silvia Schwyter, Lisa C. Seydel, Philipp Stähelin, Hans Ruedi
Fischer und Stefan Seydel.
Die Thurgauer Schule
geht ins Museum.
"Unsere Schule ist im
Umbruch", Barbara Fatzer im Gespräch mit Regierungsrat Bernhard Koch,
Chef des Dep. für Erziehung und Kultur.
Rückblende auf Willi
Schohaus, Würdigung von Gerhard Frick.
Die Neu Farb in
Weinfelden, Lokalhistoriker Hermann Lei sen. über eine Schenkung an die
Gemeinde Weinfelden.
Päuli Vetterli; Berti
Ammann-Keller porträtiert eine engagierte Thurgauerin in Zürich.