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Aktuelle Informationen von der Stiftung und Museumsleitung

Informationen aus dem Betrieb, zu Ausstellungen, zu Kooperationen und Projekten sowie aus dem Stiftungsrat und der Museumsleitung.

Anschauungsunterricht Schulmuseum

Anschauungsunterricht Schulmuseum

Das Schulmuseum macht Schule. Ein neuer biodiverser Aussenraum entsteht. Schülerinnen und Schüler, die sich für den Gärtnerberuf interessieren, pflanzen auf der neuen Ruderalfläche. Natürlich gehört auch Baggerfahren zum Schnuppertag.

Swiss Location Award

Swiss Location Award

Bis Ende Mai 2022 können Freundinnen und Freunde des Hauses, unsere Besucherinnen und Besucher oder alle anderen Fans uns auf eventlokale.ch bewerten. Wir bewerben uns für den Swiss Location Award 2022. Feiern und tagen mit Stil. Wir freuen uns auf möglichst viele Votings. Aber eigentlich noch mehr auf neue Buchungen und Reservationen unserer Location.

Dringend gesucht: Betreuerin oder Betreuer für unsere «Gartenkinder»

Dringend gesucht: Betreuerin oder Betreuer für unsere «Gartenkinder»

Wer möchte mit Kindern gärtnern? Unser Schulgarten erlebt eine Wiedergeburt. Neu als Gartenkind Nutzgarten von Bioterra. Interessierte melden sich auf 079 425 46 11 oder via Mail.

Unsere Pop-up Karten

Unsere Pop-up Karten

Wir lassen den Lasercutter übers Papier sausen. Die Pop-up Karten zum 20 Jahre Jubiläum entstehen in der Kartenmanufaktur von Heidi Weder in Goldach. Noch nie gesehen oder gehört? Hier gehts zu den Filmli auf unserem YouTube Kanal. Tipp: auch in unserem Shop erhältlich.

WIR DENKEN AN EUCH

WIR DENKEN AN EUCH

Liebe Freunde und Freundinnen in der Ukraine,
wir denken an euch und wir stehen hinter euch.
Die Schulmuseen auf der Welt.

Любі друзі в Україні!
Mи думаємо про вас і ми стоїмо за вами -
шкільні музеї всього світу

Dear friends in Ukraine:
we think of you - and we stand behind you.
The school museums around the world

Baustart Transformationsprojekt erfolgt

Baustart Transformationsprojekt erfolgt

Ende Februar 2022 erfolgte der Baustart für den komplett neuen, biodiversen Aussenraum des Schulmuseums. Lernende erstellten die neue Sitzmauer aus Sandstein. Rutishauser Gartenbau hat die ersten Vorbereitungsarbeiten für den biodiversen Schulgarten, den neuen Stampflehmbauarbeitsplatz und die Ruderalflächen ausgeführt. Mit dabei waren der Präsident von JardinSuisse Thurgau, Viktor Gschend (Mitte im Bild), die Vorstandsmitglieder Andreas Kopp (links) und Björn Rutishauser (2.v.r), der Sekretär Stefan Zöllig (2.v.l) und Stiftungsrat Dominik Joos (r.). Mit auf dem Bild vorne (von links): Die Lernenden Levin Eisenegger und Janik Meyer mit Landschaftsgärtner Yven Huber.

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Neues Angebot für Familien und Kinder

Neues Angebot für Familien und Kinder

Ab Sommer 2022 bietet das Schulmuseum in Zusammenarbeit mit Jardin Suisse Thurgau, Bioterra und Rutishauser Gartenbau unter dem Motto «Biodiversität macht Schule» einen komplett neuen Aussenraum. Dazu gehört ein Nutzgarten, der von Bioterra als «Gartenkindprojekt» betrieben wird. Neu bietet das Schulmuseum Workshops für Kinder und Erwachsene zum Thema Stampflehm. Ärmel hochkrempeln und los gehts mit dem Dreckeln in den Stampflehmboxen. Informationen und Angebote ab Juni erhältlich.

Das Schulmuseum macht bei Tandem im Museum (TiM) mit

Das Schulmuseum macht bei Tandem im Museum (TiM) mit

Das Schulmuseum macht als ertes Museum im Thurgau bei TiM mit. Die Idee ist, dass sich Interessierte bei unserem Mitglied Beatrice Löber über die Plattform melden und mit ihr zusammen durch das Museum streifen, sich ihre Geschichten zu einem Objekt erzählen und auf www.mi-s.ch posten. TiM macht an, Schulgeschichte und Geschichte(n) zu verbinden. Es regt an, über Schule von gestern, heute und morgen sich auszutauschen. Wer sich diesem Netzwerk auch anschliessen möchte, meldet sich beim Schulmuseum.

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Häkelpuppe im historischen Kontext

Häkelpuppe im historischen Kontext

Das Schulmuseum zeigt in seiner Ausstellung «Fleiss und Schweiss. Vo de Näschi und de Hobli zum textilen und technischen Gestalten» diverse Puppen, die mit unterschiedlichen Techniken gefertigt worden sind, und einen Auszug aus dem Lehrplan von 1958. Unter den ausgestellten Puppen befindet sich auch eine dunkelhäutige Häkelpuppe mit Bastrock. Die Häkelpuppe wird als rassistisch-diffamierend wahrgenommen. Sie erinnert an ein kolonial-rassistisches, veraltetes Weltbild. Mit der Ausstellung des Objektes und der Einbettung in den pädagogischen Kontext soll eine konstruktive und lernende Auseinandersetzung mit Rassismus und Diskriminierung stattfinden können.

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