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Aktuelle Informationen von der Stiftung und Museumsleitung

Informationen aus dem Betrieb, zu Ausstellungen, zu Kooperationen und Projekten sowie aus dem Stiftungsrat und der Museumsleitung.

POP-UP Ausstellung «Ein 1. Schultag» entwickelt sich weiter

POP-UP Ausstellung «Ein 1. Schultag» entwickelt sich weiter

Die neue Ausstellung «Ein 1. Schultag» öffnet am 16. Mai 2021. Sie ist aber noch nicht fertig. Ehemalige Schülerinnen und Schülerkönnen sie bis am 15. Dezember 2021 mitgestalten und ihre Objekte und Erinnerungsstücke mitbringen. Sie teilen Ihre Erfahrungen und Ihre Eindrücke mit allen anderen Museumsbesuchern. Analog.

Im Bild ein bekannter Arboner, der im Frühling 1958 stolz erstmals in Zürich in die Schule ging. Später blieb er der Schule jahrzehntelang treu. Erraten?

Schulmuseum auf lebenmitkultur.ch

Schulmuseum auf lebenmitkultur.ch

Jetzt reinschauen in die Video-Blog Serie von Andreas Müller auf lebenmitkultur.ch

Sie erfahren Geschichten und Wissenswertes aus der Bauzeit von 1846, aus der Sammlung und wie Sie Objekte bei uns online finden, was wir Neues planen und wie Aline Brauchli's Wohnung zu unserer neuen Attraktion der Dauerausstellung wird.

Herzlichen Dank an Andreas Müller, den Kulturbeauftragten der Stadt Amriswil.

Willkommen im Schulmuseum

Willkommen im Schulmuseum

Das Museum ist mittwochs und sonntags von 14 bis 17 Uhr wieder geöffnet.

Es gilt das Schutzkonzept der Schweizer Museen. Wir bitten alle Besucher*innen sich dabei an die Anweisungen des Aufsichtpersonals zu halten.

Es sind auch wieder Führungen für Schulklassen und für Erwachsene sowie Workshops und Veranstaltungen möglich.

Sie planen einen Anlass, möchten gerne eine Führung für Gruppen oder kommen mit einer Schulklasse zu uns? Dann nutzen Sie mit Vorteil unsere Online-Reservationsformulare unter Angebot.

Sie haben Fragen zu einem möglichen Besuch und dem Schutzkonzept? Sie erreichen unseren Besucherservice auch direkt auf info@schulmuseum.ch oder auf 071 410 07 01.

Häkelpuppe im historischen Kontext

Häkelpuppe im historischen Kontext

Das Schulmuseum zeigt in seiner Ausstellung «Fleiss und Schweiss. Vo de Näschi und de Hobli zum textilen und technischen Gestalten» diverse Puppen, die mit unterschiedlichen Techniken gefertigt worden sind, und einen Auszug aus dem Lehrplan von 1958. Unter den ausgestellten Puppen befindet sich auch eine dunkelhäutige Häkelpuppe mit Bastrock. Die Häkelpuppe wird als rassistisch-diffamierend wahrgenommen. Sie erinnert an ein kolonial-rassistisches, veraltetes Weltbild. Mit der Ausstellung des Objektes und der Einbettung in den pädagogischen Kontext soll eine konstruktive und lernende Auseinandersetzung mit Rassismus und Diskriminierung stattfinden können.

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