Veranstaltungen

 

Vielfältig und spannend zeigen sich die unterschiedlichen Veranstaltungen des Schulmuseums in Amriswil im oder ausserhalb des Schulhauses.

Warum habt ihr Krieg gemacht?

Eine szenische Erinnerung an 75 Jahre Kriegsende

Wann

Mittwoch, 25. November 2020, 18.30 Uhr

Was

Premiere. Szenische Erinnerung. Dauer ca. 1 Stunde.
Konzept & Regie: Florian Rexer
Es lesen und spielen: Rudolf Spühler, Pacifico Rodriguez, Mailo Rodriguez
Musik: Klaus Estermann, Gitarre
Patronat: Stadt Amriswil

Anmeldung

Die Zahl der Teilnehmenden ist beschränkt. Bitte melden Sie sich bis am Montag, 23. November 2020 per Mail des Schulmuseums an.

Kalligraphiekurs Unzial

Unzialschrift für die besondere Note

Wann

22. / 29. Oktober und 5. /12. /19. und 26. November 2020

Was

Headlines oder Weihnachtskarten in Unzialschrift

Passend zur Ausstellung zum technischen Gestalten im Unterricht bietet der Lehrer und Musiker Jürg Trippel an sechs Abenden im Oktober und November einen Kurs im Schulmuseum, an welchem die Teilnehmenden die Unzialschrift  lernen können. Mit Schreibfeder und Tintenfass oder einer modernen Bandzugfüllfeder entdecken die Kursteilnehmenden die Unzialschrift. Sie ist gut einsetzbar in verschiedenen Gebieten. So können Texte, Zitate oder einzelne Wörter kalligraphisch umgesetzt werden. Die Gestaltung von Weihnachtskarten, Tischkärtchen oder Urkunden bekommt eine neue Dimension und mit Schriftzügen erreichen Wortmarken und Headlines eine neue Aufmerksamkeit.

Zeiten: jeweils donnerstags von 19.30 – 21.30 Uhr
Kosten: für 6 Abende 120 Franken pro Person
Material: Schreibwerkzeug kann am Kurs für 25 Franken gekauft werden
Kursleitung: Jürg Trippel, Märstetten, juerg.trippel@gmail.com

Anmeldung

bei Yvonne Joos

Kontaktadresse

Telefon 071 410 01 04, yvonne.joos@joos-partner.ch

 

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Rundumkunst mit Nesa Gschwend

Living Fabrics – aus Alt mach Neu

Wann

Mittwoch, 28. Oktober 2020, 14 – 17 Uhr

Was

Living Fabrics oder wie aus alten Kleidern ein Teppich wird

Nesa Gschwend gastiert im Schulmuseum. Die Schweizer Künstlerin mit Wurzeln im Rheintal verknüpft das Handwerkliche mit dem Philosophischen. In Anlehnung an ihr partizipatives Kunstprojekt Living Fabrics (2015-2020), bei dem aus getragenen Kleidern von 1000 Händen 100 Teppiche geschaffen werden, können Workshopteilnehmende alte Kleider und Stoffe zu neuen Kreationen vernähen.

Nesa Gschwend gehört zu den profiliertesten Künstlerinnen der Schweiz. Sie verknüpft das Handwerkliche mit dem Philosophischen. Aufgewachsen im Sankt Galler Rheintal, hat sie in St.Gallen eine Ausbildung zur Textilgestalterin gemacht. In den Jahren 2009 bis 2016 treten textile Techniken wie Sticken, Nähen, Knüpfen vermehrt in den Vordergrund. Der Einsatz dieser handwerklichen Techniken und Materialien wird auf eine inhaltliche Ebene transponiert, indem sie in den Kontext unterschiedlicher kultureller, historischer und gesellschaftlicher Bedingungen gestellt werden, beispielsweise in der aus getragenen Saris geschaffenen Installation Red Strings Through My Hands 2009 im India Habitat Centre New Delhi und in der Kunsthalle Wil, welche unter anderem die unentrinnbare Verstrickung der ehemaligen Besitzerinnen in hierarchische Strukturen thematisiert. Gschwends Arbeiten integrieren und reflektieren ortsspezifische, ebenso wie persönliche Bezugsfelder, zum Beispiel ihre Kindheit im Rheintal und die textile Kulturgeschichte der Ostschweiz, etwa in Gefaltete Erinnerung (2014) oder Stoffe einer Kindheit (2015).

Mit dem partizipativen Kunstprojekt Living Fabrics (2015–2020), in dem aus getragenen Kleidern 100 Teppiche aus Altkleidern von 1000 Händen geschaffen werden sollen, vereint die Künstlerin das Thema des individuellen Porträts mit der globalen Bedeutung handwerklicher Tradition für die soziale und kulturelle Verwurzelung. Dieses Projekt zeigt exemplarisch, wie sich Nesa Gschwends Schaffen kontinuierlich aus einer Auseinandersetzung mit subjektiver Befindlichkeit im Frühwerk hin zu einer Fokussierung auf gesellschaftliche Kontexte entwickelt hat.

Nesa Gschwend richtet sich mit dem Workshop an Gross und Klein. Alle können mitmachen. Es sind keine besonderen Voraussetzungen nötig.

Kosten: Der Kurs ist gratis (kleiner Unkostenbeitrag für Verpflegung und Material). Er wird vom Amt für Volksschule unterstützt. Die Bezüge zum Lehrplan Volksschule Thurgau, respektive Lehrplan 21, werden auf Wunsch aufgezeigt.

Anmeldung

bis 15. Oktober 2020 bei Yvonne Joos, yvonne.joos@joos-partner.ch

Kontaktadresse

Auskünfte bei Yvonne Joos, 071 410 01 04

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Kurzführung durch die Ausstellung «FLEISS UND SCHWEISS»

Eine Prise Kultur und Genuss

Wann

jeweils Sonntag: 25.10. / 22.11. 2020 um 14:30 Uhr

Was

Unter dem Motto «Darf es etwas kürzer sein?» bietet das Schulmuseum eine unterhaltsame und sättigende Kurzführung durch die Ausstellung «Fleiss und Schweiss» mit Einblicken in 170 Jahre Mädchenhandarbeit und Knabenwerken im Kanton Thurgau. Für einen gemütlichen Ausklang nach der halbstündigen Führung reichen wir Kaffee, Kuchen oder ein Cüpli im beliebten Museumskafi.
Kosten: CHF 17.- (pro Person inkl. Führung und Museumshäppli)
Dieses Angebot ist für Gruppen jederzeit buchbar!
Bitte beachten Sie! Im Schulmuseum besteht auf Grund der Raumverhältnisse Maskenpflicht und die Kontaktdaten werden erhoben.

Anmeldung

mit Voranmeldung

Kontaktadresse

info@schulmuseum.ch oder rita.nuesch@bluewin.ch 



Rundumkunst im Schulmuseum - Workshop: Arvenkissen herstellen

 

rundumkunst im schulmuseum - Workshop: String-Art - Fadengrafik

 

rundumkunst im schulmuseum - Modezeichnen

 

Seifensieden im Kaltverfahren

 

 

Workshop: Badebomben und Seifen

 

Zoomen, klicken, schneiden, drucken, nähen

 

rundumkunst im schulmuseum - Workshop 4 - Vom Gummibärli zum Gelatinedruck

 

 

rundumkunst im schulmuseum - Workshop 3 - Schnipp-Schnapp macht die Schere

 

 

rundumkunst im schulmuseum - Workshop 2 HasenEien

 

Workshop 1 - Fototransfertechnik im Schulmuseum

 

 

Vernissage zur neuen Ausstellung: Fleiss und Schweiss

 

 

Kunsthandwerk mit Herz

 

 

Fototransfertechnik zusammen mit Ursula Engler kennenlernen

 

Beliebte Buchstabensuppe am Stand des Schulmuseums während des Weltsuppenfestivals anlässlich der ersten Amriswiler Kulturnacht

 

 

Das ist Spitze! Textilien gut in Form gebracht mit dem 3-D-Pen und Fabienne Baier

 

Hand ans Herz mit Papier und Barbara Rossbacher

 

Kunst am und mit dem Computer, mit Elena Rauch.

 

Mein Name ist Hase!

 

Rundumkunst mit Vincent!

 

Mit dem Pinselstrich gegen den Strich arbeiten? Alles ist möglich!